• Smart City
  • Location Intelligence
  • Infrastructures
  • Öffentliche Sicherheit
  • Smart Environment
  • GeoAI
  • Smart City
  • Location Intelligence
  • Infrastructures
  • Öffentliche Sicherheit
  • Smart Environment
  • GeoAI
Themen
3D Augmented Reality Big Data BIM Breitbandausbau Bürgerbeteiligung Case Study Covid-19 Dashboard Digital Twin DigitalTwin Health Screening Imagery Indoor Navigation IoT Kartografie Klimawandel KRITIS Lagebild Last Mile Delivery Machine Learning Mobilität Monitoring Nachhaltigkeit Open Data Operational Intelligence Realtime Analytics Stadtplanung Standortanalyse Startups Supply Chain Tourenplanung Umweltmonitoring
Facebook
Twitter
Instagram
YouTube
LinkedIn
RSS
  • Location Intelligence
  • Smart Environment
  • Smart City
  • Infrastructures
  • GeoAI
Abonnieren

Smart-City-Interview: „Die Zeit der Konzepte ist vorbei“

  • WhereNext Redaktion
  • 2 minute read
Glühbirne Smart city
0
0
0
0

BIM, Open Data, Echtzeit – welche Technologietrends nutzen Vorreiterstädte bereits? Und: Wo gibt es Handlungsbedarf?

Im Interview verrät Thomas Koblet, Head of Digital Government von Esri Schweiz, wie digital die Schweiz tickt und auf was es bei der Nutzung von Daten ankommt.

Wo steht der öffentliche Sektor im Vergleich zur Privatwirtschaft in Sachen Digitalisierung?

Thomas Koblet: Der öffentliche Sektor steht nicht unbedingt schlechter da. Es gibt viele innovative Projekte in der Verwaltung. Zwar ist der Ruf der Verwaltung nicht unbedingt innovativ, doch viele Mitarbeiter*innen in den Verwaltungen setzen bereits heute innovative Ideen um. Deshalb muss sich der öffentliche Sektor nicht verstecken. Teilweile lassen sich Ideen nicht umsetzen, weil die Politik oder Gesetze den Innovationsdrang bremsen.

Wie wichtig ist Open Data für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors?

Open Data ist sehr wichtig, denn erst wenn Daten und Geodaten zugänglich und in Wert gesetzt werden, werden sie zu Treibern von Innovation. Man denke an Startups oder Sharing/Collaboration-Initiativen in der Verwaltung. Diese sind auf offene Daten angewiesen. Ein GeoHub ist beispielsweise ein geeignetes Werkzeug, um Daten aus unterschiedlichen Ämtern zentral für die verschiedenen Stakeholder bereitzustellen.


Thomas Koblet

Thomas Koblet, Head of Digital Government von Esri Schweiz


Was muss geschehen, damit die Smart-City-Bewegung in der Schweiz weiter vorankommt?

Es braucht manchmal etwas mehr Mut und Flexibilität. Die Zeit der großen Konzepte ist vorbei. Da kann die Schweiz sicher noch von anderen Ländern lernen. Zudem bedarf es Offenheit gegenüber anderen Ämtern und der Privatwirtschaft.

Wenn die Daten auf einer gemeinsamen Plattform genutzt werden können, stehen sie allen Ämtern und dem gesamten Ökosystem einschließlich Schulen, Hochschulen, NGOs oder Firmen zur Verfügung. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass man die Themen IT-Sicherheit und den Schutz der persönlichen Daten aus den Augen verlieren sollte.

Welchen Beitrag leistet ihr Unternehmen?

Als Technologieunternehmen entwickelt Esri eine urbane Datenplattform, mit der die Verwaltungen ihre Daten zentral verwalten, analysieren und bereitstellen können. Der Fokus liegt dabei auf räumlichen Daten — da bieten wir umfangreiche Möglichkeiten zur Integration von 3D-, BIM-, Indoor- und IoT-Daten. Alles zentrale Begriffe smarter Städte und Regionen.

Der große Vorteil: Es handelt sich um ein integratives System. Wir bieten viele offene Schnittstellen, so dass unterschiedliche Daten-Formate für unterschiedlichste Anwendungen verknüpft werden können: Stadtplanung direkt im Digital Twin, Indoor-Navigation, Echtzeit-Dashboards, Sensor-Apps, Drohnen — unsere Technologie verbindet all diese Zukunftstechnologien durch einen reibungsfreien Datenaustausch.


Lesen Sie in diesem kostenfreien E-Book, wie Städte und Regionen Entwicklungen analysieren und die richtigen Weichen für ein vernetztes Miteinander stellen.

Share
Tweet
Share
Share
Share
Related Topics
  • 3D
  • BIM
  • Open Data
  • Stadtplanung
Voriger Artikel
Corona und Office

COVID–19: Sicheres „back to office“ mit intelligentem Facility Management

  • Maren John
Weiterlesen
Nächster Artikel

„Bald buchen wir Arbeitsplätze wie Hotelzimmer“ – Gespräch zum Smart Workplace

  • Denis Heuring
Weiterlesen
Auch interessant
Weiterlesen
  • Smart City

Indoor GIS als Grundlage für den Smart Campus an der ETH Zürich 

  • Ricardo Roch
  • 25. Februar 2026
Brücke in Deutschland fürhrt durch ein grünes Tal
Weiterlesen
  • Infrastructures
  • Smart City

Brücken neu gedacht: Digitale Zwillinge in der Infrastruktur

  • WhereNext Redaktion
  • 27. Januar 2026
Weiterlesen
  • Smart City

Smart City Cottbus: Der Digitale Zwilling verbindet Stadt, Daten und Menschen 

  • Lucas Fenger
  • 22. Januar 2026
Kaya Sittard auf der Bühne der Esri Plenary in Bonn
Weiterlesen
  • GeoAI
  • Infrastructures
  • Location Intelligence
  • Öffentliche Sicherheit
  • Smart City
  • Smart Environment

Mit starker Community und konsequentem Kundenfokus die digitale Transformation gestalten

  • WhereNext Redaktion
  • 10. Dezember 2025
Weiterlesen
  • Smart City

Digitale Zwillinge: Motor für eine nachhaltige urbane Entwicklung 

  • WhereNext Redaktion
  • 29. August 2025
Titelbild
Weiterlesen
  • Smart City

Karlsruhe auf dem Weg zur Sensor City: Wie ArcGIS die Stadt klimafit macht 

  • Lea Austermann
  • 24. April 2025
Blick auf die Stadt Zürich
Weiterlesen
  • Smart City

Zukunftsorientierte Geoinformation im Kanton Zürich: ArcGIS Enterprise als organisationsweite Kollaborationsplattform 

  • Anna Vetter and Christoph Frischknecht
  • 10. April 2025
Weiterlesen
  • Smart City

GIS – Das Fundament für nachhaltige Digitale Zwillinge

  • Christoph Zonsius
  • 5. Februar 2025
WhereNext Redaktion
Hier gibt die WhereNext-Redaktion praxisnahe Einblicke in das Thema Location Intelligence.
  • Digitale Nähe schaffen: Wie eine mobile App Kommunen und Bürger verbindet

    Weiterlesen
  • Wald Borkenkäfer

    GIS im Kampf gegen Waldschädlinge

    Weiterlesen
  • Starkregenvorsorge: Wie sich die Stadt Göttingen vor Unwetter schützt

    Weiterlesen
Lesen Sie jetzt das WhereNext Spezial 2025 mit 21 Success Stories aus der Praxis
Jetzt anmelden zur IMGIS 2026 in Frankfurt am Main vom 15. bis 17. April
Eine Auswahl an Lieblingsmaps in den Maps We Love von Esri Deutschland und Esri Schweiz
WHERENEXT

Das Fachmagazin für Best Practices, Interviews und Success Stories rund um Location Intelligence.

Herausgegeben von Esri Deutschland und Esri Schweiz – den Anbietern für Geospatial Infrastructure.

Logos von Esri Deutschland und Esri Schweiz in schwarz
MEISTGELESEN
  • Detektion von Gebäudeumrissen und Waldflächen mit Einzelbäumen
    Mit AI und GIS zu echter Entscheidungsintelligenz
  • Autobahnkreuz bei Olpe in Deutschland
    Die digitale Autobahn: ganzheitliches Infrastrukturmanagement mit GIS
  • 115 Gigawatt im Blick: Goal100 macht Fortschritte in der Windenergie sichtbar 
INFO
  • About
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Esri Deutschland
  • Esri Schweiz
  • ArcGIS

Gib dein Suchwort ein und drücke Enter.

X