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Flächen neu denken: Ein digitales Entsiegelungskataster für Niedersachsen 

  • Marcel Ziems
  • 5 minute read
Luftaufnahme einer Stadt mit zentralem Park und Kirche, umgeben von dichter Bebauung und einem See im Vordergrund.
New Town Hall (Neues Rathaus) and Hannover city center aerial view, Germany, Europe. Aircraft point of view aerial shot ft. Maschsee Lake and parks around Hanover-Mitte, the historic heart of the city
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Interview mit Marcel Ziems, Stabstelle – Fachübergreifende Innovationen VKV 2025, Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) 

Städte und Gemeinden stehen durch Starkregen und Flächenversiegelung vor neuen Herausforderungen. Das digitale Entsiegelungskataster von Niedersachsen nutzt WebGIS und KI, um Handlungspotenziale sichtbar zu machen. Marcel Ziems vom LGLN verrät im Interview, wie die Anwendung entstanden ist und gibt Einblicke, wie Kommunen und die Bevölkerung davon profitieren. 

WhereNext: Herr Ziems, der Klimawandel stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Starkregen und Extremwetterereignisse nehmen zu, auch in Niedersachsen. Eine wichtige Anpassungsmaßnahme ist deshalb der Umgang mit versiegelten Flächen. Was war der Auslöser für die Entwicklung des niedersächsischen Entsiegelungskatasters? 

Marcel Ziems: Der Auslöser für die Entwicklung des niedersächsischen Entsiegelungskatasters war eine Anfrage des Niedersächsischen Kompetenzzentrums Klimawandel (NIKO). NIKO hatte die Notwendigkeit aufgezeigt, das Ausmaß der Flächenversiegelung genauer zu erfassen, da dies eine entscheidende Rolle bei der Anpassung an Extremwetterereignisse spielt.  

Um effektiv handeln zu können, benötigen Kommunen und Planende verlässliche Daten und effiziente digitale Lösungen die potenzielle manuelle Mehraufwände minimieren. Das „digitale webbasierte“ Entsiegelungskataster bietet genau diese Grundlage, indem es transparent macht, wo und in welchem Umfang Flächen entsiegelt werden können. 

Kurz gesagt: Die Initiative von NIKO hat uns die Augen für die Dringlichkeit dieses Themas geöffnet, und wir haben gemeinsam mit dem Umweltministerium entschieden, die Entwicklung voranzutreiben, um einen wichtigen Beitrag zur Klimafolgenanpassung in Niedersachsen zu leisten, ohne die Kommunen noch weiter zu belasten. 

Screenshot einer webbasierten Kartenanwendung mit dem Titel „Entsiegelungskataster.NI“. In der Mitte ist eine detaillierte Stadtkarte mit vielen kleinen, unregelmäßigen Flurstücken zu sehen, die in verschiedenen Farbtönen von Gelb bis Blau eingefärbt sind. Die Farben stellen unterschiedliche Werte des Entsiegelungspotenzials dar, wobei dunklere Blautöne höhere und hellere Gelbtöne niedrigere Potenziale anzeigen.
Auf der linken Seite befindet sich ein Layer-Menü mit mehreren auswählbaren Kategorien wie „Kommunale Eingaben“, „KI-Ergebnisse“, „Basis-Entsiegelungspotenzial für Tektkommunen“ sowie weitere Unterkategorien zur Gewichtung und Versiegelungsart. Darunter ist eine Legende sichtbar, die die Farbskala von „sehr hoch“ bis „sehr niedrig“ erklärt.
Auf der rechten Seite gibt es ein Suchpanel mit Auswahloptionen wie „Suche nach Flurstück“, „Suche nach Gemarkung“, „Suche nach Gemeinde“, „Suche nach Samtgemeinde“ und „Suche nach Landkreis“. Oben befindet sich eine Navigationsleiste mit Tabs wie „Karte“, „Informationen“ und „Impressum“.
Entsiegelungspotenzial nach Versiegelungsanteil von niedrig (gelb) bis sehr hoch (blau) 

WhereNext: Welche Behörden sind am Prozess konkret beteiligt und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit der Beteiligten, gerade auch in Bezug auf Zuständigkeiten? 

Marcel Ziems: Die Entwicklung des niedersächsischen Entsiegelungskatasters ist ein Paradebeispiel für eine effektive Zusammenarbeit verschiedener Behörden. Die Federführung liegt beim Niedersächsischen Umweltministerium, genauer gesagt beim Referat für Grundwasser, Wasserversorgung und Bodenschutz. Sie koordinieren das gesamte Projekt und legen die strategischen Rahmenbedingungen fest. 

Wir sind für die technische Entwicklung des Katasters verantwortlich. Das bedeutet, wir kümmern uns um die Datenaufbereitung, die Programmierung und die Sicherstellung der digitalen Infrastruktur. 

Eine weitere wichtige Säule der Zusammenarbeit ist das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Niedersachsen (LBEG). Sie unterstützen das Projekt fachlich und haben einen Entsiegelungsleitfaden entwickelt. Dieser Leitfaden ist für Kommunen und Planende gedacht und bietet praktische Anleitungen, wie die Ergebnisse des Katasters effektiv genutzt werden können. 

Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO) spielt eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Sie sind der direkte Ansprechpartner für die Kommunen und übernehmen das Kommunikationsmanagement. So wird sichergestellt, dass die relevanten Informationen dort ankommen, wo sie benötigt werden. 

Abgerundet wird die Kooperation durch die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, die uns wertvolles Feedback aus der Praxis geben. Durch ihre Einbindung stellen wir sicher, dass das Entsiegelungskataster auch wirklich den Bedürfnissen der Städte und Gemeinden entspricht. 

WhereNext: Erfolgreiche Entsiegelungsmaßnahmen brauchen nicht nur politische Strategien, sondern auch das Mitwirken von Kommunen, Eigentümern sowie der Bevölkerung. Warum haben Sie sich für die Umsetzung des Entsiegelungskatasters als WebGIS-Anwendung entschieden? 

Marcel Ziems: Die Entscheidung, das Entsiegelungskataster als WebGIS-Anwendung zu entwickeln, war für uns die logische Konsequenz. Es handelt sich um eine etablierte Technologie, die uns ermöglicht, komplexe Geoinformationen für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen. Anders als bei traditioneller Software ist eine Webanwendung sofort über den Browser nutzbar – ganz ohne komplizierte Installationen. Das macht den Einstieg für alle Beteiligten so viel einfacher und schneller. Gleichzeitig senkt es die Kosten, da eine solche Lösung nur einmal installiert, betrieben und gewartet werden muss.  

Für uns war von Anfang an klar: Dieses Projekt muss interoperabel sein. Die Daten und KI-basierten Analysen, die wir erzeugen, sind nur dann wirklich wertvoll, wenn sie nahtlos in die bestehenden Systeme der Kommunen und Fachanwendenden integriert werden können. Das ist der große Vorteil von WebGIS-Lösungen: Sie sind wie gemacht für den Datenaustausch. Sicherlich wird die Entwicklung von darauf aufbauenden Anwendungen in der Zukunft noch einfacher und effizienter, und wir werden die volle Wirkung unserer Daten durch die Kooperationen noch effektiver ausschöpfen. 

Wir sind überzeugt, dass wir das größte Potenzial für erfolgreiche Entsiegelungsmaßnahmen erst dann heben, wenn wir alle Beteiligten – auch die Bürgerinnen und Bürger – direkt einbinden. Deshalb ist einer unserer nächsten Meilensteine, eine noch intuitivere Benutzeroberfläche zu entwickeln. Unser Ziel ist es, GIS-Funktionalitäten so zu verpacken, dass sie auch für Menschen ohne Fachkenntnisse sofort verständlich und nutzbar sind. So wird das Entsiegelungskataster ein Werkzeug für alle, die aktiv zur Klimaanpassung beitragen möchten. 

Aufnahme eines Dorf- oder Kleinstadtplatzes mit einer Kirche im Hintergrund. Die Kirche hat einen hohen, hellen Turm mit spitzem Dach und Uhr sowie ein angrenzendes Gebäude mit rotem Ziegeldach. Im Vordergrund erstreckt sich ein großer, grauer Asphaltparkplatz mit eingezeichneten Markierungen und mehreren parkenden Autos am Rand. Links steht ein großer Nadelbaum, daneben eine niedrige Mauer, die den Platz von dahinterliegenden Gebäuden trennt. Rechts sind weitere Bäume ohne Blätter sowie ein kleines Gebäude zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, und die Szene wirkt insgesamt kühler und grauer als eine typische Sommerszene.
Hafnerbach (Niederösterreich) vor und nach einer Entsiegelungsmaßnahme 
Aufnahme eines ruhigen Dorf- oder Kleinstadtbereichs mit einer Kirche im Zentrum. Die Kirche besteht aus einem hellen Turm mit spitzem Dach und Uhr sowie einem angrenzenden Kirchengebäude mit Ziegeldach. Im Vordergrund befindet sich ein Parkplatz mit mehreren abgestellten Autos auf teilweise begrüntem Pflaster. Links verläuft ein Fuß- und Radweg entlang einer Grünfläche mit jungen Bäumen. Im Hintergrund sind weitere Gebäude, Bäume und eine Mauer sichtbar. Die Szene ist von hellem Tageslicht geprägt, mit leichtem Gegenlicht durch die Sonne oben links.

WhereNext: Welche Daten werden in der App erfasst und wie werden daraus Entsiegelungspotenziale ermittelt? 

Marcel Ziems: In der Anwendung fließen verschiedene Geodaten zusammen, die wir mithilfe von Künstlicher Intelligenz auswerten. Ein zentraler Datensatz sind die TrueDOPs, also digitale Orthophotos, die eine sehr präzise, senkrechte Luftbildansicht der Oberfläche darstellen. Unsere KI-Modelle analysieren diese Bilder, um versiegelte Flächen zu identifizieren. 

Um daraus ein echtes Entsiegelungspotenzial abzuleiten, fusionieren wir diese Informationen mit weiteren relevanten Daten. Dazu gehören zum Beispiel Risikokarten zu Überflutungen und Starkregen. So wollen wir die Entscheidungsfindung unterstützen, wo Entsiegelung priorisiert werden könnte, etwa um die Hochwasservorsorge zu verbessern. 

WhereNext: Um Entsiegelungspotenziale flächendeckend zu identifizieren, braucht es nicht nur gute Daten, sondern auch innovative Auswertungsmethoden. Künstliche Intelligenz haben Sie bereits angesprochen: Welche Rolle spielt KI bei der Analyse? 

Marcel Ziems: Künstliche Intelligenz spielt bereits jetzt eine entscheidende Rolle im Entsiegelungskataster, indem sie uns die automatisierte, flächendeckende Auswertung großer Datenmengen ermöglicht. Das ist ein Fundament, auf dem wir aufbauen. Wir sehen jedoch ein noch viel größeres Potenzial für die Zukunft. 

Im Rahmen unserer Produktvision möchten wir die Analyse in den nächsten Schritten weiter verfeinern. Unsere Vorstellung ist es, die KI in Zukunft noch präziser zu trainieren, um verschiedene Oberflächenbeschaffenheiten noch zuverlässiger klassifizieren zu können, von Asphalt über Pflastersteine bis hin zur Erkennung verschiedener Vegetationsarten. 

Ein zentraler Punkt unserer Vision ist es, die Potenzialberechnung deutlich komplexer und intelligenter zu gestalten. Es wäre denkbar, die Analyse in Zukunft um weitere entscheidende Faktoren zu ergänzen, die über die reine Flächenbetrachtung hinausgehen. Dazu könnten beispielsweise Informationen über Grundwasserstände, das Vorhandensein von Altlasten oder sogar unterirdische Bauwerke wie alte Bunker zählen. Diese zusätzlichen Daten würden die Machbarkeit von Entsiegelungsmaßnahmen noch realistischer und detaillierter bewertbar machen und so die Entscheidungsprozesse für Kommunen und Planende weiter erleichtern. 

Unsere Vision ist es, das Kataster zu einem ganzheitlichen Werkzeug zu entwickeln, das der Komplexität des Problems voll und ganz gerecht wird.

Luftbild einer Industriefläche mit markierten versiegelten Bereichen in Orange, angrenzendem Waldgebiet und Gebäudestrukturen.
KI-Ergebnisse zeigen Gebäude (schraffierte Bereiche) und unbebaute versiegelte Fläche (orangene Bereiche) 

WhereNext: Welches Fazit ziehen Sie zum Ende der Testphase und mit welchen Erwartungen starten Sie in den Regelbetrieb? 

Marcel Ziems: Wir haben nicht nur die technische Machbarkeit und Leistungsfähigkeit unserer Lösung unter Beweis gestellt, sondern auch wertvolles Feedback von unseren Partnern erhalten. Es hat sich gezeigt, dass die Nachfrage nach einem solchen Tool groß ist und wir mit unserem daten- und KI-gestützten Ansatz einen Nerv getroffen haben. 

Mit diesen positiven Ergebnissen starten wir optimistisch in den Regelbetrieb. Unsere größte Erwartung ist, dass das Entsiegelungskataster nun flächendeckend als verlässliches Werkzeug zur Erfassung von Entsiegelungspotenzialen genutzt wird. Wir sehen darin eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungen und wollen Kommunen, Planende und Bürgerinnen gleichermaßen ermutigen, die Anwendung zu nutzen, um ihre Städte und Gemeinden resilienter gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu machen, Böden zu revitalisieren und Biodiversität zu fördern. 

Wir sind überzeugt, dass der Regelbetrieb den nächsten großen Schritt in der Klimaanpassungsstrategie Niedersachsens darstellt, und freuen uns darauf, die positiven Auswirkungen in der Praxis zu sehen. 

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