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Smart City: Erst Bürgerbeteiligung macht Städte wirklich intelligent

  • WhereNext Redaktion
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Eine Smart City muss mehr bieten als Smart Buildings und smarte Systeme für Verkehrssteuerung oder Energieversorgung. Vielmehr werden die Bewohner:innen in relevante Entscheidungsprozesse einbezogen und beteiligen sich aktiv an nachhaltigen Lösungen.  Voraussetzung: Eine cloudbasierte Bürgerbeteiligungsplattform auf GIS-Basis.

Der Begriff Smart City wird oft unterschiedlich definiert, die Hauptmerkmale bleiben jedoch gleich. Das Schweizerische Bundesamt für Energie beschreibt in seinem Leitfaden zur Umsetzung von Smart City-Initiativen beispielsweise folgende Punkte als typische Eigenschaften einer Smart City:

  • Es werden einerseits alle Akteure in den Entwicklungsprozess eingebunden, um Lösungen zu schaffen, die echte Bedürfnisse befriedigen.
  • Andererseits soll die themen- und ressortübergreifende Zusammenarbeit gefördert werden, um Prozesse und Dienstleistungen neu zu denken. Außerdem werden etablierte „Verwaltungssilos“ aufgebrochen, um möglichst integrierte und synergetische Lösungen zu entwickeln.

Bürgerbeteiligung digital: Citizen Scientists

Voraussetzung für die digitale Bürgerbeteiligung sind partizipative Ansätze und eine Open-Government-Struktur. Dafür müssen Organisationen und Behörden Online-Services und Open Data bereitstellen, sodass möglichst viele Interessenvertreter davon profitieren und „Bürgerforscher“ – neudeutsch „citizen scientists“ – mithelfen können, die Lebensqualität der gesamten Bevölkerung zu steigern.

The Africa GeoPortal nutzt ArcGIS Hub für die Bereitstellung von Daten, Karten und Apps.

Entsprechende Projekte bieten heute schon eine bunte Bandbreite: Die Bürgerinnen und Bürger untersuchen Geschichtsbilder und Veränderungen ihrer Stadt in sozialen Medien oder beobachten, messen und modellieren phänologische Phasen und mikroklimatische Daten. Auf deren Basis werden dann quantitative Bewertungen der klimatischen Regulationsleistungen von Stadtbäumen erstellt. Und in Salzburg werden sowohl alteingesessene Bürger:innen als auch neu angekommene Schutzsuchende zu Themen des Zusammenlebens und Verbesserungsmöglichkeiten befragt und Lösungen erarbeitet.

Ein Hub: digitaler Ort der Zusammenarbeit

Zur optimalen Unterstützung solcher Bürgerbeteiligungsprozesse braucht es eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Verwaltungsbereichen, Partnerfirmen und Bürger:innen, über die sich Daten und Informationen leicht austauschen lassen. ArcGIS Hub bietet hier eine Lösung. Die cloudbasierte Bürgerbeteiligungsplattform ist direkt in die GIS-Infrastruktur einer Organisation eingebunden und nutzt die vorhandenen GIS-Daten und Inhalte zur Bereitstellung von Informationen, zum Verwalten und Publizieren von Open Data und zur digitalen Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Es können Community-Accounts für die Bevölkerung erstellt und so die Beteiligung digital begleitet werden. Citizen-Science-Projekte lassen sich mit wenigen Klicks konfigurieren und Freiwillige können zusammen mit Expert:innen beispielsweise an Stadtentwicklungsprojekten arbeiten.

Das Resultat: Durch Einbezug der Bevölkerung wird der soziale Zusammenhalt gestärkt und die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung mit freiwilligen Akteuren geteilt.


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